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TSCHAIKOWSKY Violinkonzert in D-dur op. 35 & Klavierkonzert Nr. 1 op. 23 - Jascha Heifetz - Emil Gilels - Chicago Symphony Orchestra - FRITZ REINER

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DEMOTRACKS ZUM PROBEHÖREN:
Track 1 (Demo): Violinkonzert, 1. Allegro moderato
Track 2-3 (Demo): 2. Canzonetta; Andante & 3. Finale ...
Track 4 (Demo): Klavierkonzert, 1. Allegro non troppo e molto maestoso
Track 5 (Demo): 2. Andante semplice - prestissimo ...
Track 6 (Demo): 3. Allegro con fuoco

Kurzübersicht

Musik-Album im MP3-FormatMP3-Bitrate: High Quality (besser als 220 kBit/s)

Diese beiden Aufnahmen wurde empfohlen von "Fono Forum"

Bildnachweis: JC/101classics.de

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Details

Bei der Uraufführung ein Desaster - heute ein Hit: Ein Violinkonzert mit höchsten technischen Schwierigkeiten für den Solisten, tiefen Emotionen und einer Fülle an Ideen 

Der ruhig fließende Beginn des ersten Satzes führt uns in ein Konzert, dass aufgrund der Fülle an lyrischen Ideen und emotionaler Ausdruckskraft heute zu den beliebtesten Violinkonzerten gehört. Doch hatte es schwere Geburtswehen zu überstehen: 1878 fertiggestellt, galt es (wie schon 70 Jahre vorher das Beethovensche Violinkonzert) als unspielbar schwierig und es sollten drei Jahre vergehen, bis es endlich 1881 in Wien uraufgeführt wurde. Und das mit katastrophaler Resonanz: "Wildester russischer Nihilismus", "barbarisch-fürchterlich" urteilte die Fachpresse und der führende Musikkritiker Hanslick sprach gar von Musik "die man stinken hört". 

Doch davon ließ sich der Siegeslauf dieses Konzertes nicht aufhalten und so genießen wir heute die leidenschaftlichen Gedanken der Solovioline im ersten Satz, die liedhafte Melancholie der "Canzonetta" (Satz 2) und die überschäumende Vitalität im Finalsatz, dessen tänzerischer Charakter sich stark an die im 19. Jahrhundert beliebten Zigeunerweisen anlehnt.

"Diese gut klingende Version in Stereo ist Kult. Heifetz schwebt durch den Solopart, in der Canzonetta rollt er einen klanglichen Samtteppich aus, seine Portamenti sind betörend. In den Ecksätzen nähert er sich in einigen virtuosen Passagen dem Endpunkt manueller Realisierbarkeit" (Norbert Hornig, Fono Forum 10/2012)

 

 

Lebensfrohes russisches Pathos mit unwiderstehlich wuchtigem Beginn

 

Das ist der wohl populärste Beginn aller jemals komponierten Klavierkonzerte: Hörner schmettern eine Fanfare, Streicher setzen mit einer erhabenen majestätischen Melodie ein und das Soloklavier hämmert wuchtige Akkorde. Und noch eine weitere Überraschung: Dieses Thema taucht im gesamten Konzert nie wieder auf ! Im starken Kontrast dazu ist der zweite Satz sehr lyrisch gehalten, fast zärtlich sind die Beiträge des Pianisten. Das Finale ist ein rhythmisch beginnender Steigerungslauf mit einem grandiosem unbekümmertem Schluß.

 

"Einer der besten – vielleicht der beste? – Beiträge der gesamten Diskographie ist die Einspielung unter Fritz Reiner. Die Ausgewogenheit, mit der Dirigent, Orchester und Solist dieses Werk durchdringen, die Mischung aus motorischem Vorwärtsdrängen und Entrücktheit – etwa nach dem choralartigen Einsatz der Bläser im ersten Satz –, die seidigen Streicher und die kanonenartigen Oktavsalven von Gilels im Finale – all das macht diese Aufnahme so wertvoll" (Christoph Vratz, Fono Forum 01/2010)

 

Zusatzinformation

Künstler Jascha Heifetz, Emil Gilels, Chicago Symphony Orchestra, FRITZ REINER
Komponist Tschaikowsky, Pjotr (1840 - 1893)
Werk Violinkonzert in D-dur op. 35, Violin Concerto in D major Op. 35

Klavierkonzert Nr. 1 op. 23, Piano Concerto No. 1 Op. 23

Edition 101 Classics Collection
Epoche Romantik
Auszeichnungen, Referenzen Klassik-Kanon (Fono Forum)