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SCHUBERT "Forellenquintett" D 667 & Oktett D 803 - Clifford Curzon - Wiener Oktett

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DEMOTRACKS ZUM PROBEHÖREN:
Track 1 (Demo): Forellenquintett, 1. Allegro vivace
Track 2 (Demo): 2. Andante
Track 3 (Demo): 3. Scherzo. Presto
Track 4 (Demo): 4. Thema - Andantino - Variazion...
Track 5 (Demo): 5. Finale. Allegro giusto
Track 6 (Demo): Oktett, 1. Adagio – Allegro...
Track 7 (Demo): 2. Adagio
Track 8 (Demo): 3. Scherzo Allegro vivace – Trio
Track 9 (Demo): 4. Andante – Variationen I ...
Track 10 (Demo): 5. Menuetto. Allegretto – Trio
Track 11 (Demo): 6. Andante molto – Allegro – Andante..

Kurzübersicht

Musik-Album im MP3-Format 

MP3-Bitrate: High Quality (besser als 220 kBit/s)

Forellenquintett: Diese Aufnahme wurde empfohlen von "1001 Classical Recordings You Must Hear ..." Oktett: Diese Aufnahme wurde ausgezeichnet mit dem "GRAND PRIX DU DISQUE"

Bildnachweis: Regina Müller/Shotshop.com

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Details

Forellenquintett: Virtuose Kammermusik mit Anspruch und doch unterhaltsam

Hier haben wir ein besonders gelungenes Beispiel für anspruchsvolle und doch gleichzeitig unterhaltsame Kammermusik. Den besonderen Reiz machen die ungewöhnlichen Besetzung mit einem Kontrabaß als fünftes Instrument und das Zitieren des Schubert-Liedes "Die Forelle" aus. Das gesamte Stück ist von Frohsinn und Heiterkeit durchzogen. Nur selten kommen Wehmut oder Nachdenklichkeit auf. Das Klavier hat ausgesprochen virtuose, solistische Aufgaben. Der Kontrabaß wirkt belebend als Rhythmusinstrument bis hin zum fröhlichen und tänzerisch-schwungvollem Finale, das uns in ein Wiener Kaffeehaus versetzt.

"Neither version need involve a moment's hesitation as far as the performance is concerned; both are excellent, Curzon and the Vienna Octet perhaps making up for a slightly exaggerated contrast of tempos in the scherzo and trio by some fractional extra overall warmth" (Malcolm MacDonald, GRAMOPHONE)

Oktett: Vorstudie zur großen Sinfonie

Franz Schubert lebte viele Jahre zeitgleich mit Beethoven in Wien. Doch im Unterschied zum Meister aus Bonn waren Schuberts Kompositionen während dieser Zeit wenig erfolgreich. Zusätzlich war es Beethovens Genie auf dem Gebiet der Sinfonik, dass Schubert lähmte und ihn in eine tiefe Schaffenskrise  stürzte. Um seinen eigenen Weg zur Sinfonie zu finden, nutzte Schubert unter anderem den Auftrag zur Komposition zu diesem Oktett. Ferdinand Graf Troyer, ein vorzüglicher Klarinettist, war der Auftraggeber. Mit der Besetzung für Streichquartett, Klarinette, Kontrabaß, Horn und Fagott erreicht Schubert eine bemerkenswerte Klangfülle. Der Charakter des Oktetts ist tänzerisch fröhlich und humorvoll. Besonders bemerkenswert ist die berührende von der Klarinette vorgetragene Melodie im langsamen zweiten Satz. 

Das Stück wurde zum ersten Mal 1824 während eines privaten Konzerts im Hause des Grafen Troyer in Wien aufgeführt.


Zusatzinformation

Künstler Clifford Curzon, Mitglieder des Wiener Oktetts
Komponist Schubert, Franz (1797 - 1828)
Werk Klavierquintett D 667 "Forellenquintett", Piano Quintet D. 667 "The Trout"

Oktett in F-Dur D 803, Octet in F major D 803

Edition 101 Classics Collection
Epoche Romantik
Auszeichnungen, Referenzen Forellenquintett: 1001 Classical Recordings You Must Hear ...

Oktett: Grand Prix du Disque