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MOZART Violinkonzerte Nr. 3 - 5 Yehudi Menuhin - Bath Festival Orchestra & Wolfgang Schneiderhan - Berliner Philharmoniker

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DEMOTRACKS ZUM PROBEHÖREN:
Track 1 (Demo): Konzert Nr. 3, 1. Allegro
Track 2 (Demo): 2. Adagio
Track 3 (Demo): 3. Rondeau (Allegro)
Track 4 (Demo): Konzert Nr. 4, 1. Allegro
Track 5 (Demo): 2. Andante cantabile
Track 6 (Demo): 3. Rondeau-Andante Grazioso-Allegro...
Track 7 (Demo): Konzert Nr. 5, 1. Allegro aperto
Track 8 (Demo): 2. Adagio
Track 9 (Demo): 3. Rondeau (Tempo di minuetto)

Kurzübersicht

Musik-Album im MP3-Format

MP3-Bitrate: High Quality (besser als 220 kBit/s)

Bildnachweis: Heike Brauer/Shotshop.com

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Details

Konzert Nr. 3: Temperamentvoller Dialog mit himmlisch sanftmütigen Passagen

Kontrastreiche und bisweilen kantige Themen sind typisch für Mozarts Violinkonzerte. Im Konzert in G-dur KV 216 erzeugt der Komponist noch einen zusätzlichen Effekt: Das Orchester beginnt mit dem Hauptthema, das normalerweise dem Solisten vorbehalten ist, stiehlt dem Solisten eigentlich die Show. So muss sich der Solist dem Orchester anpassen im darauf folgenden temperamentvollen Dialog. Diese Aufregung legt sich dann im zweiten Satz mit  geradezu himmlisch sanftmütigen Passagen. Die einem elsässischen Volkslied entnommene Melodie zu Beginn des dritten Satzes gab dem Werk den Beinamen "Strassburger Konzert". Mozart schüttet hier ein ganzes Füllhorn an Ideen aus, garniert mit einem kleinen Ständchen des Solisten und Pizzicato-Begleitung der Streicher. Auf ein effektvolles Finale verzichtet der Komponist. Ermattet von den vielen Inspirationen verklingt das Konzert mit einer einsamen leisen Oboen-Melodie.
Bei der Uraufführung 1775 in Salzburg war Mozart vermutlich der Solist.

Konzert Nr. 5: "Dieses Konzert ist an Glanz, Innigkeit, Witz nicht zu überbieten" (Alfred Einstein)

Mozarts Violinkonzerte stammen aus einer Zeit, als der jugendliche Mozart selbst noch Geige spielte. Das gelungenste Konzert ist wohl das Violinkonzert Nr. 5 - eine Komposition voller jugendlicher Frische, Anmut und Innigkeit. Es entstand im Jahre 1775, als der damals neunzehnjährige Mozart beim Salzburger Erzbischof als Konzertmeister und Komponist angestellt war.

Nachdem das Orchester den ersten Satz mit einem feurigen Start eröffnet, verblüfft die Solovioline dann mit einem langsamen und leisen Thema. Danach geht es heiter und zum Teil urwüchsig weiter. Satz zwei ist ein wunderschön lyrisches Adagio. Der Finalsatz ist voller Überraschungen: Freundliche Beschwingtheit wechselt mit Derbheit und "türkischen" Klängen. Und plötzlich, ohne irgendeine Vorbereitung, klingt das Konzert heiter und beschwingt aus.

Zusatzinformation

Künstler Yehudi Menuhin, Bath Festival Orchestra

Wolfgang Schneiderhan, Berliner Philharmoniker, HANS SCHMIDT-ISSERSTEDT (Konzert Nr. 4)

Komponist Mozart, Wolfgang Amadeus (1756 - 1791)
Werk Violinkonzert Nr. 3 in G-dur KV 216, Violin Concerto No. 3 in G major K. 216

Violinkonzert Nr. 4 in D-dur KV 218, Violin Concerto No. 4 in D major K. 218

Violinkonzert Nr. 5 in A-dur KV 219, Violin Concerto No. 5 in A major K. 219

Edition 101 Classics Collection
Epoche Wiener Klassik & Vorklassik
Auszeichnungen, Referenzen