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Die Adagios - emotionale Ruhepole neuer Qualität 

Für Mozart waren Klavierkonzerte besonders wichtig, waren sie doch für ihn die Möglichkeit in seinen Akademien als Solist zu brillieren und damit seine wirtschaftliche Existenz zu sichern. Insgesamt hat er siebenundzwanzig Klavierkonzerte komponiert, wobei die Wiener Jahre von 1782 bis 1786 mit insgesamt fünfzehn Konzerten besonders produktiv waren. In den späten Konzerten ab Nr. 20 KV 466 löste er sich vom Publikumsgeschmack und fand eine persönlichere Note. Besonders die langsamen mittleren Sätze, die Adagios, erreichen eine neue Qualität. Bisher waren sie eher Beiwerk, um zwischen den beiden schnellen Sätzen für emotionale Abkühlung zu sorgen. Nun werden Sie zu kleinen, eigenständigen Meisterwerken. Der sehnsuchtsvollen Melodie im Mittelsatz des Konzerts Nr. 21 ist ein samtweich gedämpftes Pulsieren der Mittelstimmen unterlegt, in Nr. 23 gerät dieser Satz melancholisch, mit Seufzern des Orchesters. Im düsteren dramatischen  Konzert Nr. 24 überrascht der zweite Satz mit einem schlichten, innigen Beginn des Soloklaviers, in gleicher inniger Weise beantwortet vom Orchester.

Zusatzinformation

Künstler Arthur Rubinstein, RCA Symphony Orchestra, ALFRED WALLENSTEIN, JOSEF KRIPS (Nr. 24, KV 491)
Komponist Mozart, Wolfgang Amadeus (1756 - 1791)
Werk Klavierkonzerte Nr. 21, 23, 24; Piano Concertos No. 21, 23, 24
Edition 101 Classics Collection
Epoche Wiener Klassik & Vorklassik
Auszeichnungen, Referenzen