Legendäre Klassik-Alben downloaden in MP3-Qualität - Klassische Musik Empfehlungen für Einsteiger - Grammy Award Winners kaufen - Preisgekrönte Aufnahmen

BEETHOVEN Violinkonzert in 3 Versionen - Jascha Heifetz - David Oistrach - Isaac Stern

Schreiben Sie die erste Kundenmeinung

Verfügbarkeit: Auf Lager

4,99 €
DEMOTRACKS ZUM PROBEHÖREN:
Track 1 (Demo): OISTRAKH, 1. Allegro ma non troppo
Track 2 (Demo): OISTRAKH, 2. Larghetto
Track 3 (Demo): OISTRAKH, 3. Rondo. Allegro
Track 4 (Demo): STERN, 1. Allegro ma non troppo
Track 5 (Demo): STERN, 2. Larghetto
Track 6 (Demo): STERN, 3. Rondo. Allegro
Track 7 (Demo): HEIFETZ, 1. Allegro ma non troppo
Track 8 (Demo): HEIFETZ, 2. Larghetto
Track 9 (Demo): HEIFETZ, 3. Rondo. Allegro

Kurzübersicht

Musik-Album im MP3-Format

MP3-Bitrate: High Quality (besser als 220 kbit/s)

Die Aufnahme mit Jascha Heifetz wurde empfohlen von "The New York Times" - Die Aufnahme mit David Oistrach wurde ausgezeichnet mit dem "Grand Prix du Disque"

Bildnachweis: Konstantin Gastmann/Shotshop.com

* Pflichtfelder

4,99 €

Details

"This is, I should think, the sort of performance Beethoven dreamed about but never heard ..." - Das wohl berühmteste Violinkonzert in drei exemplarischen Interpretationen

"Unmöglich, unspielbar!" war das Urteil der meisten Geiger über dieses Violinkonzert zu Beethovens Lebzeiten. Zu anspruchsvoll, zu schwierig schien der Solopart der Violine komponiert zu sein. Folgerichtig war die Uraufführung 1806 in Wien ein Mißerfolg. Aber die treibende Kraft in diesem Meisterwerk ist das Orchester. Die Solo-Violine empfängt dessen Impulse und entwickelt daraus wunderschöne Melodiefolgen. Ein schönes Beispiel dafür ist die von Klarinette, Fagott und Hörnern vorgetragene marschartige Melodie im 2. Satz, die von der Solo-Violine geistreich variiert und kommentiert wird.

Eingedenk der Tatsache, das es unmöglich ist, in einer einzigen Interpretation sämtliche Nuancen eines solch komplexen Meisterwerks wiederzugeben, haben wir für dieses Album drei besonders gelungene Interpretationen ausgesucht: David Oistrach (Oistrakh) mit seiner entspannten und warmen Tongebung, Isaac Sterns formende kraftvolle Gestaltung und Jascha Heifetz mit hochvirtuosem Spiel und einem schlanken Ton. 

 1. David Oistrach, Orchestre National Radiodiffusion, ANDRÉ CLUYTENS 

"Surely no one needs be told at this date that Oistrakh is one of the great string players of this century. His performance of the Beethoven is a comprehensive demonstrationof his powers. Cluytens provides a polishedand forceful accompaniment that gives Oistrakh all necessary support without challenging his dominant position" (Robert C. Marsh, HIGH FIDELITY MAGAZINE)

"Ideale Übereinstimmung von Orchester und Solist erreicht auch die mehrfach preisgekrönte Aufnahme mit David Oistrach und Andre Cluytens. Wenn sie hier als der Vollkommenheit am nächsten apostrophiert werden darf, so liegt das vor allem an dem wohl einmaligen persönlichen Profil des großen Russen und daran, daß Cluytens hier eine großartige Synthese von sinfonischem Zuschnitt und virtuoser Spannung erreicht. Der Dirigent schlägt schon im Tutti ein wunderbar maßvolles Tempo an, das dem Solisten erlaubt, jedes Detail voll auszuspielen und doch immer auf den großen Bogen bedacht zu sein. Hier ist Oistrach seinem Landsmann Kogan auch in der Reife eindeutig überlegen. Sein Spiel erreicht ein Gleichgewicht von Kraft und Eleganz, von Tiefe und instrumentalem Glanz, das kaum zu übertreffen ist. Das Virtuose ist in seiner Selbstverständlichkeit hier nur dem Ausdruck Untertan, kein Übergang, keine Modulation wird überspielt" (Gottfried Kraus, FONO FORUM)

2. Isaac Stern, New York Philharmonic, LEONARD BERNSTEIN

"This is a splendid performance, very well balanced and pretty well recorded. Isaac Stern is in tremendous form, playing the solo part with almost all the fantasic effiency of Heifetz and far more expression... But his soft playing is a joy. I remember particularly his wonderful control and musical sensibilizy in the triplet passage that leads up to the first movement recapitulation. Bernstein accompanies him beautifully" (Roger Fiske, GRAMOPHONE)

3. Jascha Heifetz, Boston Symphony Orchestra, CHARLES MUNCH

"This is, I should think, the sort of performance Beethoven dreamed about but never heard ... I can say no more for this record than it increased my admiration for both Heifetz and the Beethoven Concerto" (Roger Fiske, GRAMOPHONE)

"Heifetz’s Beethoven Violin Concerto with Charles Munch is the greatest recording of its kind. It’s pointless in a work this lyrical and calm to accuse Heifetz of overpowering the music–he doesn’t–and while there will always be favorite versions that view the work from a more, well, “olympian” perspective (Oistrakh/Cluytens, or Menuhin/Furtwängler, for example), Heifetz and Munch play the music with a classical poise and chiseled perfection that is very special" (ClassicsToday.com)

 

Weitere empfehlenswerte Aufnahmen des Violinkonzerts:

Leonid Kogan / CONSTANTIN SILVESTRI 

Wolfgang Schneiderhan / EUGEN JOCHUM 

 

 

 

 

Zusatzinformation

Künstler David Oistrach, Orchestre National Radiodiffusion, ANDRÉ CLUYTENS

Isaach Stern, New York Philharmonic, LEONARD BERNSTEIN

Jascha Heifetz, Boston Symphony Orchestra, CHARLES MÜNCH

Komponist Beethoven, Ludwig van (1770 - 1827)
Werk Violinkonzert in D-dur op. 61, Violin Concerto in D major Op. 61

Sinfonie Nr. 6 in F-dur op. 68 "Pastorale", Symphony No. 6 in F major Op. 68 "Pastoral Symphony"

Edition 101 Classics Collection
Epoche Wiener Klassik & Vorklassik
Auszeichnungen, Referenzen Top 100 Critic's Guide to Most Important Classical Music Recordings (The New York Times)

Grand Prix du Disque